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Akupressurmatten-Vergleich
Ratgeber · 4 Min Lesezeit

Akupressurmatte Sicherheit: Wann du sie nicht anwenden solltest

Kontraindikationen verständlich erklärt – Schwangerschaft, Hauterkrankungen, Blutgerinnung, mehr.

Die meisten Menschen können Akupressurmatten gefahrlos nutzen. In bestimmten Situationen solltest du allerdings vor der Anwendung mit einer ärztlichen oder physiotherapeutischen Fachperson sprechen.

Wann lieber nicht – oder nur nach Rücksprache

  • Schwangerschaft, insbesondere im ersten Trimester und im Bauch- und Lendenbereich.
  • Offene Hautstellen, Wunden, akute Hauterkrankungen (z. B. Schuppenflechte im akuten Schub, Neurodermitis-Schübe).
  • Blutgerinnungsstörungen oder Einnahme starker Blutverdünner – die Spikes hinterlassen oft Druckspuren.
  • Diabetes mit Sensibilitätsstörungen (Polyneuropathie).
  • Herzschrittmacher – nur nach ärztlicher Rücksprache.
  • Kürzlich erfolgte Operationen, frische Wundheilung, akute Entzündungen.
  • Akute starke Schmerzen unklarer Ursache – immer erst Diagnose.
  • Kinder unter 12 Jahren.

Anzeichen, dass du pausieren solltest

  • Anhaltende Hautrötung, die nicht innerhalb von 30 Minuten verblasst.
  • Druckstellen, kleine Punktblutungen oder Blutergüsse.
  • Schwindel, Übelkeit, Herzrasen während der Anwendung.

Im Zweifel ist Pause besser als Durchhalten – Akupressur ist ein Wellness-Ritual, kein Belastungstest.